Ostwestfalen-Lippe (Sparrenburg, Hermannsdenkmal, Externsteinen, Lippequelle)
Das letzte Mal war ich mit vier Jahren in Bielefeld. Es gibt Fotos, auf denen bin ich mit meiner Oma und meinem Opa vor der Sparrenburg zu sehen. Schon lange wollte ich einmal diese Burg ansehen. Die Burg ist eigentliche eine Festung und gilt als das Wahrzeichen Bielefelds. Ich muss sagen, die Festung ist im Gegensatz zu mir keinen Tag älter geworden ;-). Unter https://www.bielefeld.jetzt/sparrenburg findet ihr alle Informationen zur Geschichte, zu Rundgängen, zum Restaurant etc..






In Bielefeld gibt es sicher noch mehr zu entdecken, so wie beispielsweise einen Rundgang durch das Dr. Oetker-Werk.

Es gibt Angebote für Schulklassen, Familien und für Besucher und Besucherinnen jeden Alters. Wir waren an einem Samstag dort und konnten uns die Gebäude nur von außen ansehen.
Unsere nächste Station war das Hermannsdenkmal, das am südlichen Fuße des Teutoburger Waldes liegt. Es erinnert an Armenius, einem Cheruskerfürsten, der als Germane eine Schlacht gegen die Römer gewann. Bis zum Bau der Freiheitsstatur, war das Hermannsdenkmal das größte Monument seiner Art in der westlichen Welt. Es kann besichtigt werden. Alle Informationen findet ihr unter https://www.hermannsdenkmal.de.



Auch die Treppen, die zum Monument führen, haben mich beeindruckt. Die Steinblöcke, aus denen sie gefertigt sind, sind mit fossilen Wurzeln durchzogen, so wie wir es auch bei den Externsteinen gesehen haben. Leider konnte ich bislang keine Hintergrundinformationen dazu finden.


So etwas, wie die Externsteinen in Horn-Bad Meinberg, habe ich noch nie gesehen. Diese Felsengruppe ist nicht nur wunderschön anzusehen, sondern kann zum Teil über Treppen und Brücken bestiegen werden. Innerhalb der Felsen befinden sich verschiedene Grotten. Alle Informationen zur Besichtigung der Felsen und Grotten und sind hier https://www.externsteine-info.de nachzulesen.







Den Abschluss unserer Ostwestfalen-Lippe-Tour bildete der Besuch der Lippequelle in Bad Lippspringe.
Der Quelltrichter ragt acht Meter in die Tiefe und lässt die Lippe entspringen, die bei Wesel in den Rhein mündet.




An der Stelle, an der das Wasser türkis ist, entspringt die Quelle.
Auf meinem You-Tube-Kanal, der immerhin schon sechs Abonnenten (Danke an jeden von euch 🙂 )hat, gibt es zusätzlich ein kleines Filmchen über den Kurztrip zu sehen: https://youtu.be/cc5Bbs59pfE
Wuppertal
Zwischen Wuppertal-Vohwinkel und Wuppertal-Oberbarmen fährt schon seit 1901 die Schwebebahn. Sie steht unter Denkmalschutz. Seit einigen Jahren fahren bis auf eine Ausnahme nur Wagen der Generation 15. Bei der einen Ausnahme handelt es sich um eine nostalgische Bahn – um den Kaiserwagen aus Gründungszeiten. Ab Frühjahr 2024 soll man die Bahn an einzelnen Tagen nutzen und für besondere Anlässe, z.B. um darin zu heiraten, mieten können.
An einem Sonntag starteten wir in Vohwinkel. Dort stehen sonntags kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Für die Fahrt kauften wir uns ein Tagesticket, das für zwei Personen etwa 10€ kostet. Genaue Preisinformationen befinden sich auf der Homepage der Schwebebahn. Es gibt auch Kombitickets, falls man die Fahrt mit einem Besuch im Wuppertaler-Zoo verbinden möchte. Im Vorfeld luden wir uns eine kostenlose Audiodatei herunter, über die wir uns während der Fahrt Informationen zu den einzelnen von insgesamt 20 Stationen anhören konnten. Die Audiodatei ist eine absolute Empfehlung. Sie enthält historische Informationen, technische Daten und berichtet über Sehenswürdigkeiten.
In den ersten Minuten war es merkwürdig, die etwa 13 km zu schweben. Zunächst führt die Linie über Straßen entlang. Das Schienenkonstrukt erinnert uns an den EL in Chicago. Der größte Teil der Strecke führt allerdings über dem Flusslauf der Wupper entlang.


